Frühlingshoffnung - Räuchern im Jahreslauf
Tag- und Nachtgleiche
Schlüsselblumen - Türöffner des Frühlings.
Veilchen - Duft des Frühlings, Elfenlicht
Engelwurzherzen - Tag- und Nachtgleichklang, oben wie unten
Dammar - Katzenaugenharz, Lichtharz
Weidenkätzchen - Symbol der Auferstehung
Bohnenkraut - "Josefle - in die Tat bringend" negative Gedanken verscheuchend
Auf den ersten Frühlingsmärkten ist es ein alter Brauch, dass die Gärtnerinnen, den Menschen nach ihrem Pflanzeneinkauf, noch ein "Josefsle" in die Hand drücken.
Das einjährige Bohnenkraut hat den Namen vom hl. Josef, dem Ehegatten von der Gottesmutter Maria. Es erzählt vom guten, tatkräftigen Handeln ohne schlechte allzu störenden Gedanken. Vom Glück des Gedeiens im Garten und Haus und vom schützenden Wirken. Den Josefstag, der früher ein Feiertag war, feiern wir am 19. März, 2 Tage nach Gertrud, die den Garten öffnet.
Das Bohnenkraut wird in dieser Mischung unterstützt vom Schlüsselblümchen, der Schlüssel vom Erdmutterschoß und Himmelstor.
Das Veilchen erhellt mit den Farben der Elfen und Feen. Es ist Gruß an sie und ein Geschenk!
Das Herz der Engelwurz zeigt die Verbindung von oben zu unten, Tag und Nacht sind gleich lang. Das Fest der Rückkehr mit den Liebesgeschichten fürs Jahr. Mit den Weidenkätzchen erdenken wir die Auferstehung und das Lichtharz Dammer strahlt diese tief in unser Bewusstsein.