Die Praxis
Während einer Agnihotra-Zeremonie wird in einer Kupferschale Kuhdung verbrannt. Der Kuh wird in vielen Kulturen eine wichtige Rolle zugespielt, auch heute noch spielt ihre Milch in unserer Esskultur eine wesentliche Rolle. In Indien ist sie heilig und wird verehrt. Die Kupferschale hat die Form einer Pyramide und unterstützt so die energetisierende Kraft, die bei dem Ritual freigesetzt wird. Der Kuhdung wird mit Ghee bestrichen. Das ist geklärte Butter, eine weitere Verehrung der Kuh. Drei Minuten vor Sonnenauf- oder -untergang wird ein Stück bestrichener Kuhdung angezündet. Das Stück wird in die Schale gelegt und entzündet so den restlichen Kuhdung. Genau zum Auf- oder Untergang der Sonne wird dann ein Mantra gesungen und Reis auf das Feuer im Feuer verbrannt.
Unsere Empfehlungen für Deine Agnihotra-Zeremonie
Um Dein erstes Ritual zu starten, benötigst Du eigentlich nur eine Kupferpyramide, Ghee, Reis und Kuhdung.
Wenn Du Deine Praxis ausweiten magst, empfehlen wir Dir das Buch von Horst und Birgitss Heigl. Die beiden sind Initiatoren des Homa-Hofs am Bodensee und leben und lehren dort die Homa-Rituale.
In ihrem Buch fassen sie anschaulich alles Wichtige zusammen.
Die Kupferzange erleichtert Dir das Anzünden des Kuhdungs und sorgen dafür, dass Du Dich nicht aus Versehen verbrennst.
Du kannst die Zeremonie mit Hilfswerken beliebig ausweiten und für den täglichen Gebrauch erleichtern. Beispielsweise durch eine Kupferschale für den Reis und Ghee.
Inhalt: 0.23 kg (34,35 € / 1 kg)