Alkoholfreier Auszug Löwenzahn
Taraxacum officinale
Ob als Pusteblume, beim Spaziergang auf dem Feld oder als Frühjahrskur, der bittere Löwenzahn ist uns allen bekannt. Er bringt den Organismus in Schwung und wurde früher sogar als Kaffeeersatz verwendet. Er regt die Nieren und den Leberstoffwechsel an und entschlackt. (HIRSCH, Siegrid, GRÜNBERGER, Felix: Die Kräuter in meinem Garten. S. 450-451.)
Herstellung:
Für die Herstellung der Glycerin-Tinkturen wird ein Kaltauszug des frischen oder getrockneten Krauts angewandt. Dafür werden die Kräuter im Sommer geerntet und mit heißem Wasser übergossen. Sobald das Wasser abgekült ist, wird das pflanzliche Glycerin hinzugefügt. Nach 2 bis 3 Wochen haben die Kräuter ihre Inhaltsstoffe an das Glycerin abgegeben und können abgeseiht werden.
Inhalt:
95% Glycerinauszug (pflanzliches Lein) aus frischen Löwenzahnblättern
Anwendungshinweis:
15-20 Tropfen eines Auszugs aus dem frischen Kraut
30-40 Tropfen eines Auszugs aus getrocknetem Kraut
Quelle:
Beiser, Rudi; Ell-Beise, Helga: Heilpflanzen-Tinkturen. S.49
Hinweis:
Die obige Angabe haben wir der genannten Quellen entnommen. Wir können und dürfen keine therapeutischen Auskünfte geben.